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    Warmeldungen vor Tricks, Gaunereien, Straftätern

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Trickbetrug mit Falschgeld gegen ältere Menschen

Tipps für Senionrinen und Senioren sowie deren Angehörigen

Trickbetrüger sind deutschlandweit mit einer besonders verwerflichen Methode unternwegs. Sie klingeln bei sehr alten Menschen an der Wohnungstür, geben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke oder anderer Institutionen aus und überbringen die "gute Nachricht", ein Guthaben von z.B. 50,- oder 100,- Euro auszahlen zu wollen.

Überreicht wird dann jedoch nicht die Geldsumme oder ein Barscheck, sondern die Farbkopie eines Geldscheines (meistens 100,- oder 200,- Euro Scheine). Da vergessen oft die älteren Menschen aufgrund der Freude das nötige Misstrauen und geben bereitwillig Wechselgeld heraus.

Wenn die Täter bemerken, dass die freundlichen Opfer über ausreichend Bargeld zu Hause verfügen, bitten sie oft noch einen weiteren großen Falschgeldschein zu wechseln, um anderen "Begünstigten" die "Gutschrift" passend auszahlen zu können.

Wir raten den Familienangehörigen von Seniorinnen und Senioren:

Sprechen Sie mit Ihren Angehörigen über die Methoden der Trickbetrüger.

Liebe Seniorinnen und Senioren. Ihnen raten wir:

 

·                     Lassen Sie unbekannte Personen nicht in Ihre Wohnung

·                     Nicht jeder der vorgibt, von den Stadtwerken oder einer anderen Institution zu sein, muss dort auch tatsächlich beschäftigt sein. Auch dann nicht, wenn auf der Jacke ein entsprechender Aufnäher wie z.B. Stadtwerke oder ähnliches zu sehen ist.

·                     Gutschriften aus der Heizkosten-, Wasser- oder auch anderen jährlich gezahlten Pauschalrechnungen werden in der heutigen Zeit nicht mehr in bar an der Haustüre ausgezahlt. Bleiben sie immer skeptisch und misstrauisch.

·                     Lassen Sie sich einen Mitarbeiterausweis zeigen, dessen Daten Sie sich notieren sollten. Am besten zum Vergleich neben dem Ausweis der vorgegebenen Behörde oder Einrichtung sicherheitshalber noch den Bundespersonalausweis. Damit können Sie feststellen, ob die Personaldaten beider Ausweise übereinstimmend sind.

·                     Rufen Sie bei den Stadtwerken oder der benannten Institution an und erkundigen Sie sich, ob die Angaben des Vertreters/Mitarbeiters wahr sind. Dabei suchen Sie aber die Telefonnummer selbst aus dem Telefonbuch heraus. Rufen Sie nicht eine vom Vertreter/Mitarbeiter mitgeteilte Telefonnummer an, denn das könnte ebenso ein Trick sein, wenn dann am anderen Ende der Leitung ebenso ein Trickbetrüger sitzt und sich als Mitarbeiter der Stadtwerke oder der Institution ausgibt.

·                     Zeigen Sie nicht, wie viel Bargeld Sie zu Hause haben und lassen Sie sich nicht auf Wechselgeschäfte ein.

·                     Sprechen Sie über aktuelle Warnmeldungen auch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, damit die Vorgegensweisen von Trickbetrügern, die sich immer neue Maschen einfallen lassen, bekannt werden.

·                     Wenn Sie ein ungutes Gefühl in einer solchen Situation haben, ziehen Sie einen Verwandten (auch per Telefon) zu Rate oder holen Sie eine vetrauenswürdige Nachbarin oder Nachbar zur Hilfe.

·                     Lassen Sie sich nicht von dem oder den Besuchern unter Zeitdruck stellen. Falls sie das versuchen bestellen Sie den/die Besucher auf einen anderen Tag wieder.

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