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Schöne Ferien - Sie haben es verdient 

Vorbeugendes Verhalten ist bester Schutzschild vor kriminellen Übergriffen - Tipps für den Urlaub.

 Endlich Urlaub! Für viele Menschen mit die schönste Zeit im Jahr. Leider auch für Ganoven und Diebe, die nur darauf warten, daß das Stimmungshoch angesichts des bevorstehenden Urlaubs bei den Menschen zu Unbekümmertheit und Nachlässigkeit bei der Vorsorge vor kriminellen Übergriffen führt. Machen Sie deshalb den Tätern einen Strich durch deren "Urlaubsplanung" und beherzigen Sie einfach eine Reihe von Sicherheitstips vor der Abreise, aber auch während des Urlaubs, damit die unbeschwerte Zeit nicht mit einem bösen Erwachen endet. 

Die Stärkung des Vorbeugungsgedankens zählt wie die direkte Opferhilfe zu den besten Schutzmethoden!. Vorbeugung ist der beste Opferschutz. Wer dieses Motto beherzigt und nicht, wie viele andere nach der Devise lebt "Mir wird schon nichts passieren", schränkt das Risiko, selbst Opfer einer Straftat zu werden, erheblich ein. 

  •  Bleiben Sie auch während Ihrer Urlaubsvorbereitungen ruhig und besonnen, planen und packen Sie rechtzeitig, damit selbst bei möglicher Abreise-Hektik die Sicherheitsaspekte nicht vernachlässigt werden. 
  •  Achten Sie auf Anrufe, die Ihnen "spanisch" vorkommen und auf Fremde, die unter irgendeinem Vorwand an der Haustür klingeln. Vor Ferienbeginn und zur Urlaubszeit kundschaften Einbrecher oft aus, ob Wohnung der Haus verwaist sind.
  •   Informieren Sie nicht "jedermann" über Ihre Abwesenheit, z.B. durch "Urlaubsgrüße" per Anrufbeantworter. Stellen Sie rechtzeitig Nachsendeanträge für Pst und Zeitungen. Übervolle Briefkästen und ständig geschlossene Rollläden locken Ganoven an. 
  •  Denken Sie daran, keine Zweitschlüssel für Auto, Haustür der Garage offen liegen zu lassen. Sofern Sie keinen eigenen Tresor haben, packen Sie vor Ihrer Abreise alles Wertvolle (auch Versicherungspolicen) zusammen und deponieren es bei Freunden und Bekannten oder bei einer Bank.  Machen Sie außerdem Fotos und Aufzeichnungen (Gerätenummer nicht vergessen!) von all Ihren Wertgegenständen. Im Falle des Falles können diese Unterlagen der Polizei als Steckbrief dienen, Ihr Eigentum wieder zu finden. 
  •  Möglicherweise besteht Gelegenheit "Feriengäste" einzuladen, die während Ihrer Abwesenheit bei Ihnen wohnen und auf Ihr Zuhause aufpassen.  Bitten Sie aber auf jeden Fall Ihren Nachbarn ein wachsames Auge auf Ihr Haus der Ihre Wohnung zu werfen, denn keine noch s gut funktionierende Einbruchsicherung kann menschliche Wachsamkeit und Beobachtungsgabe ersetzen. 
  •  Vermitteln Sie potentiellen Tätern erst gar nicht den Eindruck, dass Ihr Zuhause vorübergehend unbewohnt ist. 
  •  Überprüfen Sie vor der Abreise, ob Sie vom Oberlicht bis zum Kellerfenster wirklich alle Zugänge abgesperrt haben, Außensteckdosen abgeschaltet sind und im Garten keine Einstiegs- und Kletterhilfen Einbrecher "einladen".

 Erhöhtes Risiko bei Abreise und Ankunft  Das vollgepackte "Urlaubsauto" am Abend der in der Nacht vor der Abfahrt wird schnell zum Signal: "Hier ist ´was zu holen!". 

  •  Lassen Sie Ihr Gepäck nie aus den Augen. Bahnhöfe und Flughäfen sind beliebte "Jagdreviere" von Dieben. Behalten Sie auch das Gepäcktransportband im Blickfeld. 
  •  Achten Sie darauf, dass auf Kofferanhängern Ihre Adresse nicht sichtbar ist. Geben Sie Einbrechern keinen Hinweis darauf, dass Sie längere Zeit nicht zuhause sein werden. 
  •  Auch in Zügen und Flugzeugen müssen Sie damit rechnen, dass Diebe in Ihrer Nähe sind. Nehmen Sie daher alle Wertsachen mit, wenn Sie Ihren Sitz der Ihr Abteil verlassen. Vermeiden Sie Gedränge beim Ein- und Aussteigen. 
  •  Auch beim kurzen Aufenthalt auf dem Rastplatz lauert das Risiko, wenn beim Gang zur Toilette der beim "schnellen Kaffee" am Imbissstand auch die Wachsamkeit für kurze Zeit Pause macht. 

Machen Sie "Sicherheit" zu Ihrem persönlichen Reisebegleiter. Wer glaubt, am Ziel der Reise vor kriminellen Übergriffen sicher zu sein, kann sich auch täuschen. Gerade in Urlaubsgebieten haben Diebe Hochkonjunktur. Leider zeigen Urlauber gegenüber den Einheimischen zu wenig Misstrauen und lassen sich von einem freundlichen Lächeln sehr leicht "hereinlegen".

Am meisten reizt die gut gefüllte Brieftasche. Deshalb: Vermeiden Sie es zu zeigen, dass Sie Wertsachen und Geld bei sich haben. Versuchen Sie einfach, sich den Gegebenheiten des Gastlandes anzupassen. Dann werden Sie gar nicht erst der Kategorie "Tourist" zugeordnet. Auf Nummer Sicher gehen Sie, wenn Sie sich an folgende Regeln halten: 

  •  Gehen Sie - wenn möglich - in Gruppen und verhalten Sie sich möglichst unauffällig. 
  •  Zeigen Sie keine Unsicherheit, sondern bewegen Sie sich selbstbewusst und zielstrebig. 
  • Alleinreisende Frauen gelten in vieler Ländern der Welt als ideales Opfer, Einheimische denken oftmals geradezu, die Frauen wollen "einladen". Leider vermitteln viele westliche Frauen dieses Bild auch selbst. So werden deshalb gerade Frauen Opfer von Gewalttaten, weil sie zu aufreizend gekleidet sind und es Ihnen an kluger Vorsicht mangelt.
  •  Seien Sie skeptisch gegenüber Einladungen von Fremden und übereilten "Freundschaften" !!!
  •  Fallen Sie nicht auf Ablenkungsmanöver herein, wie Anrempeln der Bekleckern mit Eis. Diebe arbeiten trickreich und schnell. Seien Sie wachsam, auch gegenüber Kindern und Jugendlichen. 
  •  Hinterfragen Sie ungewöhnliches Verhalten, auch scheinbare Hilfsbereitschaft. 
  •  Deponieren Sie Ihre Wertsachen (Bargeld, Pässe) am Urlaubsort möglichst im Hotelsafe der bei der Campingplatzverwaltung. Lassen Sie nichts sichtbar im Fahrzeug liegen. Auch nicht für kurze Zeit, z.B. während einer Besichtigung. Nehmen Sie Ausweise, Fahrzeugpapiere, Schriftstücke mit der Wohnungsanschrift und besonders Hausschlüssel immer aus dem Aut. 
  •  Nehmen Sie tagsüber nur s viel Geld der Schecks mit, wie Sie voraussichtlich brauchen. Am besten in verschließbaren Innentaschen, im Brustbeutel der in der Gürteltasche. 
  •  Achten Sie auch auf das Eigentum anderer. Dazu brauchen Sie keinen Heldenmut, sondern nur den Verzicht auf Gleichgültigkeit.

 Ebenso wie vor Antritt der Urlaubsreise und während der An- und Abfahrt ist vorbeugendes Verhalten auch am Urlaubsort der beste Schutzschild vor kriminellen Übergriffen. Während des Urlaubs leergeräumte Wohnungen, aufgebrochene Keller der Garagen, entwendete Post der gestohlene Autos müssen nicht sein. Schon die Einhaltung einiger einfacher Regeln genügt, um Ihr Zuhause vor ungebetenem Besuch und sich selbst vor kriminellen Übergriffen wirkungsvoll zu schützen. Karten-Sicherheit ernst nehmen:

  •   Bewahren Sie ec-Karte und Schecks immer getrennt auf. Halten Sie Ihre Geheimzahl (PIN = Persönliche Identifikations-Nummer) auch wirklich geheim - am besten in Ihrem Kopf. 
  •  Bei Verlust sofort Zentralen Annahmedienst für Verlustmeldungen unterrichten. Unbedingt Kontonummer parat halten. Telefon: 01805/021021 (rund um die Uhr). Gilt nur für Sperrung von ec- und Bankservice-Karten an Geldautomaten europaweit. 
  •  Informieren Sie sofort auch Ihr Kreditinstitut zuhause, um die Karten-Sperre beim Schalterbetrieb zu veranlassen. Geben Sie den Dieben keine Chance, die Automaten- Sperre zu umgehen. 
  • Bei Verlust von Kreditkarten die jeweiligen Institute benachrichtigen. Die Telefonnummern lauten: American Express: 069/97 97 1000 Eurocard: 01805/021021 Diners Club: 05921/861234 Visa: 0800/8149100  Achten Sie bei der Herausgabe Ihrer Scheck-, Kredit- oder Kundenkarte darauf, sie nicht aus den Augen zu verlieren. Gauner könnten sie austauschen oder den Magnetstreifen kopieren. Bestehen Sie darauf, dass verschriebene Kreditkartenbelege sofort ungültig gemacht werden. 
  • Weitere Informationen, wie Sie sich und Ihr Eigentum schützen können, erhalten Sie bei Ihrer nächstgelegenen Polizeidienststelle.

 

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